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Der Domkomplex wurde nach mehrfachen Um- und Ausbauten im 14. Jahrhundert mit Wehrmauern umgeben, die im 16. Jahrhundert modernisiert wurden. In den Wehrmauern befindet sich in der nordwestlichen Ecke der Kopernikus-Turm, wo Nicolaus Copernicus seine Studien betrieb. Das Haupttor mit den zwei halbrunden Bastionen stammt aus der Zeit um 1530.
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Der Bischofspalast aus dem 16. Jahrhundert beherbergt heute das Kopernikus-Museum und ein anschließendes Planetarium. Die reiche Kopernikus-Sammlung wurde im Jahre 1626 von schwedischen Truppen geplündert und nach Schweden verschleppt.
Seit etwa 1220 unterwarf der Deutsche Ritterorden die am Weichsel-Haff siedelnden Pruzzen. Zu Füßen der wehrhaften Kathedrale entstand aus der ursprünglichen Fischersiedlung die Stadt Frombork.
Die historische Altstadt von Frombork ist nach Zerstörungen des letzten Krieges teilweise wieder rekonstruiert worden.
Für die Bilder dieser Seite bedanke ich mich bei Herrn Hoffmann aus Frankfurt/Main. |
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