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Der zweite Teil des Museums führt uns in den unterirdischen Teil der Zeche. Der Eingang liegt ein paar hundert Meter weiter auf dem Gelände des ehemaligen Schachts 'Wyzwolenie' (Befreiung). Auf dem Außengelände sehen wir eine weitere Dampfmaschine von einer früheren Schachtanlage, dazu einige Dampflokomotiven der Zecheneisenbahnen.
Nachdem wir uns mit einer Jacke und einem Helm versorgt haben, gehen wir los in den für Besucher ausgebauten, etwa eineinhalb Kilometer langen Museumsabschnitt des Bergwerks.
Als erstes kommen wir an der Kapelle der heiligen Barbara vorbei, sie ist die Schutzheilige der Bergleute. Über schräge Strecken und Tunnel steigen wir dann auf bis eine Tiefe von 35 Metern hinab. |
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Wir sehen verschiedene Arten des Streckenausbaus, von der traditionellen Holzbauweise bis zu den modernen Stahlkonstruktionen heutiger Zechen. Alle Geräte befinden sich noch im gebrauchsfähigem Zustand, das untere Bild zeigt die Kommunikationsmittel, eine Telefonstation zur Verbindung mit der Außenwelt. |
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